Autor sein ist mehr als Schreiben – Recherchearbeit außer Haus für den Mutter-Kind-Kurratgeber

Für meinen ersten Ratgeber habe ich die meiste Recherchearbeit von zu Hause aus gemacht. Mein Vorteil war außerdem, dass mein eigenes Kind gerade in die Schule kam und ich somit direkten Kontakt zu anderen Vorschuleltern, der Schule an sich und vielen Organisationen drumherum hatte.

Mit dem Mutter-Kind-Kurratgeber bin ich von Anfang an einen anderen Weg gegangen. Meine persönliche Erfahrung währende einer Kur wird hierbei nur am Rande eine Rolle spielen. Für diesen Ratgeber habe ich mir professionelle Hilfe gesucht – oder besser gesagt, wurde mir diese Hilfe angeboten.

Ein bekannter Autorenkollege hatte erfahren, dass ich an diesem Ratgeber arbeite und mich an die Mutter-Kind-Kurberatungsstelle Pelters weiter vermittelt. Meine Recherche sollte sich für dieses Buch über die sonst zugänglichen, meist kostenlosen Angebote aus dem Internet abheben.

Ich durfte nun schon zweimal in dieser Mutter-Kind-Kurberatungsstelle hospitieren. Die Arbeit dort ist spannende und vielschichtig – die Informationen teilweise sehr bewegend. In erster Linie will ich den Müttern und Vätern beratende zur Seite stehen. Auf der anderen Seite ist mir bei meiner Recherche verstärkt aufgefallen, dass viele Mütter so eine Kur völlig unterschätzen. Eine Kur ist nicht vorrangig ein von den Krankenkassen bezahlter Sommerurlaub.

Deshalb wird sich der Kurratgeber besonders mit der Aufklärung und dem Thema: Was ist eine Kur und wie kann sie mir helfen meinen Lebensalltag wieder ordnungsgemäß zu gestalten. Ich denke, gerade in diesem Bereich ist viel Aufklärungsarbeit nötig, denn eine Kur ist ‚Arbeit‘ und kein Urlaub. Wer sich das vor Augen führt, kann auch mit einem Kurerfolg rechnen und braucht nicht frustriert den Heimweg antreten.

Ab März 2013 als eBook und als Taschenbuch erhältlich.

Ab März 2013 als eBook und als Taschenbuch erhältlich.

Geplant ist der Ratgeber für Anfang März. Ich werde sehen, wie weit ich bis dahin komme. Mir liegt das Thema sehr am Herzen. Deswegen werde ich auch 50% meiner Einnahmen an das Müttergenesungswerk spenden. Ich denke, dass ich so die wunderbare Arbeit, welche von den vielen Frauen in den Kurberatungszentren geleistet wird, am effektivsten unterstützen kann.

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