The Next Big Blog Hop

Eine Schreibstaffel der etwas anderen Art ist die Aktion „The Next Big Thing Blog Hop“ (TNBTBH). Ich habe meine Einladung von Sandra Gau bekommen, die wiederum von Annette Paul eingeladen wurde.

Sandra und mich verbindet nicht nur der gemeinsame Vorname, sondern auch eine lehrreiche Zeit beim Online-Magazin Suite101.de. Sandra Gau ist Autorin für Lehrmittel, Lektorin, Korrektorin und Herausgeberin im Fant-Verlag. Ihren Beitrag zum „Next big Thing Blog Hop“ könnt ihr hier nachlesen.

In den letzten Jahren begegneten wir uns immer wieder schreibend und ich bin stolz nun über mein neues Projekt berichten zu dürfen.

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

Mein derzeitiges Projekt dreht sich um Mutter-Kind-Kuren und heißt zurzeit „Ich brauche eine Kur!“

Woher kam die Idee für das Buch?

Die Idee wurde vor mehr als zwei Jahren geboren, als ich mit meinen Kindern selbst eine Mutter-Kind-Kur gemacht habe. In dieser Zeit habe ich ein Kurtagebuch geschrieben. In der Zeit danach sind mir immer wieder Mütter über den Weg gelaufen, die eine Kur geplant oder bereits durchgeführt hatten. Es gibt so viele unterschiedliche Sichtweisen – oft wird eine medizinische Kur in ihrer Wirkungsweise unterschätzt. Die Vorstellung, wir fahren zur Kur – lassen uns mit Massagen verwöhnen und nach drei Wochen ist alles gut – das ist einseitig gedacht und wird dem Konzept einer Mutter-Kind-Kur nicht gerecht. Eine Kur ist Arbeit, die erst in der Zeit danach ihre Wirkung zeigt. Ich möchte mit diesem Buch aufklären und zum aktiven Mitmachen anregen.

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

Es wird ein Ratgeber mit unterhaltenden Elementen und darüber hinaus ein aktives Mitmach-Buch. Zusätzlich zum sachlichen Teil wird es einen belletristischen Teil geben. Dort berichtet eine junge (gestresste) Mutter von drei Kindern aus ihrem Kurtagebuch.

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

Eine Mutter-Kind-Kur planen, beantragen und aktive mitgestalten.

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?

Nun, den belletristischen Teil des Ratgebers könnte man sicher hervorragend verfilmen. In der Hauptrolle könnte ich mir Heike Makatsch oder Annette Frier vorstellen

Werden Sie Ihr Buch selbst verlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

Dazu kann ich noch nichts Genaues sagen. Es laufen im Moment Verhandlungen 😉

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?

Die Zeit des Schreibens kann mit der eigentlichen Arbeit der Recherche im Vorfeld nicht verglichen werden. Das Manuskript habe ich innerhalb von vier Wochen geschrieben. Die Arbeit im Vorfeld – Hospitation bei einer Kur-Beratung, Befragungen von Kur-Patienten und das Durcharbeiten verschiedener Gesetzestexte hat bisher mehr als sechs Monate gedauert. Mit der Kurberatung Pelters bin ich immer noch im regen Austausch.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?

Ein vergleichbares Buch zu diesem Thema kenne ich nicht. Allerdings hat mich das Buch „Glück …kommt selten allein“ von Eckart von Hirschhausen inspiriert.

Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?

Man sagt mir nach, dass ich in meinen Texten einen lakonischen Ton mit einer gepflegten Prise Sarkasmus anschlage. Diese Art zu schreiben wird sich in „Annekes Kurtagebuch“ äußern. Dort kann ich meiner Protagonistin dann all die bösen Worte in den Mund legen, die ich mir im sachlichen Teil verkneifen werde.

Im Ernst: Nichts finde ich ermüdender, als staubtrockene Ratgeber. Deshalb will ich meinen Lesern neben dem guten Rat auch etwas zum Schmunzeln verabreichen. Humor ist die beste Medizin! Gerade Mütter von Kleinkindern stellen sich oft die Frage, ob sie alles richtig machen. Es tut gut zu hören/ zu lesen, dass es in anderen Familien auch manchmal drunter und drüber geht.

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?

Na klar!

Zum einen möchte ich Yvonne Salmen nominieren. Sie ist Autorin der Ratgeber-Reihe Family Fields.

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3 Gedanken zu “The Next Big Blog Hop

  1. Pingback: Alle Jahre wieder: Die Fastenzeit beginnt für mich schon am Montag | Sandra-Maria Erdmann

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