Türchen 12 vom Adventskalender – Die Stadt war voll und hektisch

Endlich am Ziel angekommen, müde, hungrig und mit schmerzenden Knochen kam das junge Paar in Bethlehem an. Doch die Stadt war voller Menschen, die Schlange vor den Listen war unendlich…

Ein bisschen so, wie in unseren Innenstädten an den Adventswochenenden – kaum ein Durchkommen, Gedränge und Geschiebe auf den Weihnachtsmärkten, jeder will der erste an der Supermarktkasse sein, es wird gedrängelt und geschubst, gemault und gemeckert …

„He, ich war aber zuerst hier! Stellen Sie sich mal hinten an!“

Und irgendwie gehört es für uns doch schon fast dazu – die Hektik, der Weihnachtsstress, die vollen Städte, die noch volleren Supermärkte, die genervten Eltern, die überdrehten Kinder sind aus der Vorweihnachtszeit kaum mehr wegzudenken. Vielleicht haben sich Maria und Josef an jenem schicksalshaften Tag ebenso gefühlt, wie wir uns kurz Weihnachten auf einem überfüllten Weihnachtsmarkt.

Langes Warten in der Schlange

Langes Warten in der Schlange

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