#10secrets – 2. Mein Roman in drei Songs

Tag 2 der #secretsofmybook-Challenge

Meinen Roman in drei Songs zusammenzufassen, stellt mich vor eine große Herausforderung. Ich schreibe mit Musik, baue mir Playlists zusammen mit Liedern, die meine Protagonisten hören, um mich in sie hineinversetzen zu können. Drei Songs sind viel zu wenig, um „Let’s Surf“ zu beschreiben, besonders weil die Auswahl einige Stunden Musik zu bieten hat und ich mich so unglaublich GUT entscheiden kann … NICHT. Aber ich habe mein bestes gegeben. Seht selbst.

Drei Songs, die den Roman „Let’s Surf“ am ehesten charakterisieren

Auf unserer ersten Reise in die Bretagne, begleitete uns Louanes erstes Album CHAMBRE 12 vom Ferienhaus bis zu unserem Lieblingsstrand in Perros-Guirec. Wir hatten ein wenig landeinwärts gewohnt, auf einem alten Gutshof, und wir brauchten etwa dreißig Minuten bis zum Meer. Die CD haben wir in einem französischen Supermarkt gekauft und sie lief bei jeder Autofahrt mit. So haben wir die Strecken anhand der Lieder auf der CD abgeschätzt und unser Lieblingsstrand lag etwa bei Lied Nummer 11 …

Kennt ihr den Film „Mr. Bean macht Ferien„? Der Film ist unser ganz besonderes Ferien-Familien-Kino-Abend-Highlight. Genau dieses Lied wird im Film gespielt, wenn Mr. Bean zum ersten Mal das Meer in Südfrankreich sieht. Es ist uns als Familie sofort in den Kopf gesprungen ist, als wir zum ersten Mal unseren Lieblingsstrand gesehen haben. Das türkisfarbene glitzernde Wasser am Horizont und der Geruch von Meer in der Nase … ahhh … la mer!

Während die ersten beiden Songs die Zeit vor dem eigentlichen Schreibprozess charakterisieren, ist dieses chillige Lied als erstes in der Let’s Surf-Playlist gelandet. Bevor ich mit dem Schreiben beginne, baue ich mir Playlists zusammen, die Stimmungen transferieren. Das mache ich schon, während ich an meinen Figuren arbeite oder über das Thema recherchiere. In der Regel kann ich dann beim Schreiben die Texte in meinem Kopf ausblenden und habe nur noch die Melodien im Ohr. Sobald ich also mit Kopfhörern am Rechner sitze und die Musik läuft, switche ich im Kopf in meinen Roman. Dramatisch wird es nur, wenn plötzlich beim Autofahren einer meiner Songs aus der Playlist im Radio läuft und mein Autorenhirn dann in irgendwelche Szenen hüpft. Darum habe ich neben den ganzen Roman-Playlists auch eine, zum neutralisieren … Autoren sind schon seltsam, oder?

Meine Protagonistin Caro hat für einen Teenie einen sehr ausgefallenen Musikgeschmack, was vermutlich auf den Einfluss ihres Lieblingsonkels zurückzuführen ist. Ich habe die Playlist für euch auf Spotify freigegeben. Hört gern mal rein 🙂

Veröffentlicht von SaMaRia

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