Fotoshooting ;-)

In der Regel trage ich die Kamera mit mir herum, fotografiere Bäume, Pflanzen, Sehenswürdigkeiten, die Kinder und meinen Mann. Und wer fotografiert mich?

Für die Tschüssikowskie-Anthologie brauchte ich dringend ein aktuelles Autorenbild und darum habe ich mir ein Fotoshooting gegönnt :-))))

Können sich doch glatt sehen lassen … und vielen Dank an Jasmin, die mich so schön getroffen hat! Welches ist euer Favorit?

#bisüberbeideohrengrins

Tschüssikowski – Auf Nimmerwiedersehen und andere Irrtümer

Am 22. Mai 2017 ist es soweit: Die Tschüssikowski-Anthologie des Brighton-Verlags erblickt das Licht der Welt! Dreißig AutorInnen, dreißig Geschichten – eine davon ist von mir :-))) Ihr dürft gespannt sein!

Man kann von so vielem Abschied nehmen…

Tschüssikowski 3D

… von einem lästigen Ehemann, dem stressigen Job, einem alten Koffer, von der Heimat, geliebten Menschen, schlechten Gewohnheiten oder einer Schuld, und natürlich auch vom Leben …
„Tschüss“ heißt es dann, oder ganz locker: „Tschüssikowski.“

Mit dieser Sammlung bieten wir Ihnen brillante Kurzgeschichten und Gedichte zu dem Thema, geschrieben von bekannten Autorinnen und Autoren sowie talentierten Neuentdeckungen.
Kommen Sie mit und nehmen Sie für einen Moment Abschied vom Alltag. Lassen Sie sich einfangen von spannenden Krimis, berührenden Emotionen, tiefgreifenden Innenansichten und originellen Dialogen.

Brigthon Verlag

ISBN: 978-3-95876-385-2
VP: 12,90€
VÖ: 22.05.2017

Ich packe meinen Lesekoffer für den Bundesweiten Vorlesetag in Bremen

Ich wollte schon immer mal nach Bremen – soll schön sein, habe ich gehört, die Menschen freundlich und entspannt …  Ich werde mich selbst überzeugen. Das graue Novemberwetter kann meine Vorfreude nicht trügen. Meine liebe Kollegin, Lektorin und Herausgeberin des Mutter-Kind-Kur-Ratgebers Sandra Gau  hat mich für den Bundesweiten Vorlesetag am 22. November als Gastleserin eingeladen.

Wir lesen die Kindergeschichte „Caro und Trolli“ der Autorin Doris Sutter im Kumon-Lerncenter – als Piraten verkleidet! Auf Augenklappe und rasselnde Säbel werden wir verzichten, dafür gibt es spannende Rätselaufgaben der „Spürnasen“.

Wir werden vielleicht über zukünftige Projekte sprechen und Bremens City unsicher machen. Ich freue mich riesig darauf und werde gleich meinen Lesekoffer packen gehen.

Bilder der Veranstaltung folgen dann, sobald ich wieder zurück bin.

Schwierigkeiten mit der Überschrift

Die Überschrift einer Geschichte, eines Artikels oder eines Romans wird vom Leser als erstes wahrgenommen. Sie leitet das entsprechende Textprodukt ein, soll den Leser am besten sofort am Kragen packen und in die Geschichte hineinziehen, ohne den Inhalt vorwegzunehmen und damit die Spannung zu mindern. Gute Überschriften brechen die Erwartungen des Lesers und machen neugierig.

Das hört sich einfach an – es klingt auch logisch. Warum fällt es mir dann teilweise so schwer die Logik in die Tat umzusetzen? Ich gebe zu, mit Überschriften habe ich meine ganz eigenen Probleme. Oft grüble ich an den Titeln länger herum, als am Rest der Geschichte – meist mit mäßigem Erfolg.

So aber mal nicht

Ein Beispiel, wie es überhaupt gar nicht funktioniert, ist meine Tomaten-Bilder-Geschichte. Der Titel „Kommt alles anders“ sagt weder aus, worum es in etwa geht, noch macht er den Leser neugierig auf das Geschehen. Gibt es von euch vielleicht Verbesserungsvorschläge? Dann immer her damit!

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Auch die Bildergeschichte „Lydia“ besitzt einen nichtssagenden Titel – den Namen hat die Autorin, so macht es den Anschein, nur eingesetzt, weil ihr nichts besseres eingefallen ist. „Stimmt!“, sagt die Autorin und grübelt, wie sie diesem Titel-Problem am ehesten beikommen könnte.

Lesen und Lernen

Schreiben ist ein Handwerk, ohne Frage. Es gehört mehr dazu, als mit einer Portion Talent und einigen hundert Fans die Buch-Welt erobern zu wollen. Nur weil ich die Bohrmaschine bedienen kann, macht mich das noch nicht zum Hausmeister! Es gibt zahlreiche Schreibratgeber, die einem Autor helfen, sich in der Welt der Buchstaben zurecht zu finden: Sol Stein „Über das Schreiben“, Alexander Steele „Creative Writing – Romane und Kurzgeschichten schreiben“ oder auch Wie man einen verdammt guten Roman schreibt von James N. Frey.

Aber auch im Internet lässt sich das Autoren-Handwerkszeug erlernen:

www.anleitung-zum-schreiben.de

www.schreiblabor.com

Rhetorik und Literatur

Allerdings nützt alles nichts, wenn man weiß, wo im Bücherregal die Ratgeber stehen, wenn sie nicht gelesen und die angebotenen Hilfestellungen berücksichtigt werden. Darum werde ich mich nun in mein stilles Kämmerchen zurückziehen und die Titel meiner Kurzgeschichten neu überdenken.

Bis demnächst

Wieviel Eigenwerbung ist eigentlich erlaubt?

Jetzt auch als Taschenbuch

Um als Selfpublisher auf seine Werke aufmerksam zu machen, gehört Eigenwerbung zu einem nicht unwesentlichen Bestandteil des täglichen Geschäfts. Die Sozialen Netzwerke Twitter, Facebook und Co. sind ein dabei ein guter Grundstein, jedoch nicht das Non plus ultra. Aber, wann ist Eigenwerbung sinnvoll und wann wirkt sie abschreckend? Weiterlesen

NaNoWriMo: Ja, bin i denn narrisch?

Nach fast 10.000 Worten beim NaNoWrimMo traf mich gestern ganz unverhofft ein böswilliger Geistesblitz. Dieser fragte mich, ob ich noch alle beisammen hätte, innerhalb von 30 Tagen einen Roman zusammenzuschustern. (Bisher dachte ich, ich hätte sie alle …)

Aber, ist der Zweifel einmal gesät, geht die Motivation ganz schnell den Bach runter. Mein Vorhaben ist gefährdet und mein Hauptprotagonist, zugegebenermaßen wurde er im Laufe der 10.000 Wörter sympatischer, als ich es vorhatte, hat noch nicht einmal seinen ersten Feierabend hinter sich…

Vielleicht gönne ich dem armen Mann einfach mal ein paar Tage frei. Soll er doch mit Frau und Kind etwas unternehmen: Schwimmen gehen, Fahrrad fahren oder ein Museum besuchen. Vielleicht haben wir danach beide wieder mehr Puste für den restlichen Monat.

Also, Hajo, mache dir ein paar schöne Tage! Wir sehen uns nächste Woche. Deine Autorin.

What’s going round in my head?

Im Moment bin ich mir nicht sicher, wie viele von mir in meinem Kopf  herum spuken. Das kann an der üblen Grippe liegen oder einfach daran, dass ich mein Oberstübchen schon lang nicht mehr aufgeräumt habe.

Fakt ist, egal wie viele Sandras hier auch  herum spinnen, jede will irgendetwas anderes: Die eine will eine seriöse Ratgeberautorin sein, die andere lieber einen lustigen Roman schreiben, dann haben wir noch die fröhlich beschwingte Kinderbuchautorin und die verantwortungsvolle OberMutter, die gern ein Kochbuch verfassen möchte.
Dazu kommen die unzähligen Blogs … Meine Güte, da soll noch einer den Durchblick haben!

Ich bin auf der Suche nach der einen Sandra, die ganz enthusiastisch das tut, was ihr am besten liegt.

Na klar, jetzt melden sich wieder alle! Und jede von ihnen ist der Meinung, die Wichtigste zu sein …

Bis ich die Mädels alle in ihre geordneten Bahnen gesteckt habe, werde ich mich einfach meiner Grippe hingeben und nichts tun. Sollen sich die VIER, FÜNF… (… ach, was weiß ich wie viele es nun sind) doch die Köpfe einschlagen.