Wieviel Eigenwerbung ist eigentlich erlaubt?

Jetzt auch als Taschenbuch

Um als Selfpublisher auf seine Werke aufmerksam zu machen, gehört Eigenwerbung zu einem nicht unwesentlichen Bestandteil des täglichen Geschäfts. Die Sozialen Netzwerke Twitter, Facebook und Co. sind ein dabei ein guter Grundstein, jedoch nicht das Non plus ultra. Aber, wann ist Eigenwerbung sinnvoll und wann wirkt sie abschreckend? Weiterlesen

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Warum weiß keiner, dass mein Buch existiert?

Ein Buch schreiben ist die eine Seite der Medaille, ein Buch vermarkten gehört zur anderen, zur verdeckten Seite.

Während ich in den ersten drei Monaten recherchiert, geschrieben, korrigiert und aktualisiert habe, war mir der Aufwand der Vermarktung nicht wirklich bewusst. Typischer Anfängerfehler…  Aber ich bin ja lernfähig!

Ein Selfpublisher ist alles in einem: Verlag, Designer, Lektor und natürlich Marketing-Spezialist … nun, oder aber auch nicht. Wer ein Buch schreibt, muss sich darüber im Klaren sein, dass nicht die ganze Welt nur auf dieses Buch gewartet hat! Ein Link bei Facebook reicht nicht aus, um in die Top 100 der Amazon-Charts zu rutschen. Marketing ist harte Arbeit.

Mein Ratgeber „Endlich ein Schulkind“ ist nun auch als Taschenbuch draußen: Jetzt muss die Welt (gut, Deutschland reicht wohl auch) erfahren, dass es da ist. Zum Thema Marketing werde ich nun die lokalen Pressestellen auf mein Buch aufmerksam machen. Auch Rezensionen eignen sich, um die Bekanntheit zu steigern. Zu meinem Thema, würden sich sicher auch Lese-Runden in Kindergärten anbieten.

Wenn da nur nicht meine Angst wäre, dass es doch nicht so gut ist, wie ich selber denke…