Die Krux mit meiner „Ipsel-Geschichte“ und des Problems Lösung: Tuomas Holopainen!

Wie bereits erwähnt, brauche ich Musik zum Schreiben. Damit ich in die Geschichte abtauchen kann, die passende Schreibstimmung mich packt und der Film vor meinem inneren Auge zur Folge hat, dass ich ihn zu Papier – Pardon: zu PC – bringe.

Meine Musikdatenbank ist reich bestückt – und doch fehlte mir ganz entschieden die passende Schreibmusik zur Ipsel-Geschichte für meinen Jüngsten. Nachdem er sie beim letzten Vorleseabend als – O-Ton Kind: „Mama, nicht böse sein, aber die Geschichte ist blöd“ – abgetan hat, war ich zuerst frustriert, dann etwas angesäuert. Nach nochmaligem Durchlesen musste ich meinem Jüngsten allerdings recht geben. Der Geschichte fehlte das gewisse Etwas – jedenfalls für einen Fünfjährigen!

Dagobert

Und dann fiel mir diese geniale Doppel-CD „The Live and Times of Scrooge McDuck“ von Tuomas Holopainen in die Hände. Holopainen, seinerzeit Keyboarder, Hauptsongwriter und Gründungsmitglied der finnischen Symphonic-Metal-Band ‚Nightwish‘, erfüllte sich mit der Vertonung der Backroundstory um Onkel Dagobert einen Kindheitstraum. Das Soloalbum des Finnen basiert auf der gleichnamigen Grafiknovelle von Don Rosa – wer Comics aus Entenhausen mag, wird dieses Epos um Dagoberts Millionen lieben!

Aber um noch einmal auf die Krux mit meiner Geschichte zurück zu kommen: Jetzt habe ich endlich meine Ipsel-Schreibmusik gefunden, die verrückt, verzaubert und verspielt genug ist, um der Kindergeschichte für meinen Jüngsten gerecht zu werden.

Dieses Album ist der Hammer – epochal, wild-romantisch und verträumt, darüber hinaus mit großartiger Orchesterkulisse, Chorgesängen und Dudelsackmusikraffinessen. Die Doppel-CD bietet zudem das vollständige Album als Instrumental-Version. Für mich als Schreiberling also absolut perfekt.

Tracklist des Albums:

01. Glasgow 1877

02. Into The West

03. Duel & Cloudscapes

04. Dreamtime

05. Cold Heart Of The Klondike

06. The Last Sled

07. Goodbye, Papa

08. To Be Rich

09. A Lifetime Of Adventure

10. Go Slowly Now, Sands Of Time

Musik für trübe Tage gesucht

Ein Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag.

Charlie Chaplin, englischer Schauspieler (1889-1977)

Es gibt manchmal diese Tage – im Winter des öfteren – da wird es draußen nicht richtig hell. Die Wolken hängen tief über den Feldern, die Sonne versteckt sich. Nebelschwaden tauchen die Landschaft in ein tristes Grau.

Zu allem Überfluss sitzt mir dieses Tief zur Zeit mächtig im Nacken, kuschelt sich an mich und will gar nicht mehr fort. Abhilfe kann nur die richtige Musik schaffen. Leider finde ich zur Zeit nichts passendes in meinem Repertoire, was mich durch diese trübe Zeit trägt…

Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich?

Habe mal im Webradio gestöbert und eine großartige Seite gefunden. Die Rock-Antenne ist genau richtig!

 

Iserlohn als Literaturstandort stellt sich vor und ich bin vor Ort

Kürzlich wurde ich gefragt, was ich denn nun genau mit meinen Blogs beabsichtigen würde. Ganz ehrlich? Ich bin überaus mitteilungsbedürftig.

Andererseits ist diese, meine ganz offizielle Autorenseite, alles andere als eine Plattform für unnützes Wissen, Kochrezepte oder Kinderkram. Dieses und weitere lustige Alltagsgeschichten gibt es weiterhin in meiner Kinderküche!
Hier möchte ich dem geneigten Publikum einen kleinen Einblick gewähren in meine Arbeit als Autorin, Texterin und ‚Event-Journalistin‘, wie es ein lieber Kollege kürzlich so schon ausgedrückt hat. Beruflich bin ich weit davon entfernt, mich als Journalistin zu betiteln. Das würde der Arbeit eines echten Journalisten wirklich nicht gerecht werden. Dennoch bin ich fragend unterwegs, besuche andere Autoren aus meinem Literaturkreis Iserlohn und behalte das kulturelle Leben meiner Kolleginnen/ Kollegen wachsam im Auge. ;-)))

Buchprojekte, Lesungen und allerlei Interessantes zum Thema Lesen, Hören und Staunen werden hier in Kürze eintreffen. Ich lade Sie herzlich dazu ein, mich ein Stück des Weges zu begleiten.