Abschied von 2014 und ohne gute Vorsätze ins Jahr 2015

Die letzten Stunden des Jahres sind eingeläutet – das neue Jahr steht bereits vor der Tür, kann es kaum erwarten hereingelassen zu werden.

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Mein 2014 hatte einige Überraschungen parat, die ich Anfang des Jahres so nie erwartet hätte. Ich arbeite seit diesem Sommer einige Stunden als freie Künstlerin in einer Schule und darf auch im OGS-Bereich mit Schülerinnen und Schülern künstlerisch tätig sein. Die Arbeit mit Kindern macht unheimlich viel Spaß und ich freue mich auf 2015 und das neue Schuljahr!

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Mein Mutter-Kind-Kur-Ratgeber ist in diesem Jahr veröffentlicht worden und liegt bereits in einigen Buchhandlungen der Umgebung aus. Ich danke Sandra Gau, meiner Lektorin und Herausgeberin, für ihre tolle und wegweisende Arbeit mit mir! Ich durfte unheimlich viel von ihr Lernen.

Hilfe, ich brauche eine Kur!IMG_5300Ich bin eine Kiefer

 

Das Jahr 2014 war aber auch das Jahr der Waldstadtstifte, der Iserlohner Autorengruppe rund um Andreas Witteler, Bettina Lausen, Nadja Kurz, Susanne Brandt, Anneliese Kindel und mich. Im November durften wir im Musikgeschäft von Thorsten Weiß „Im Takt“ unsere erste Lesung abhalten. Eine Erfahrung der besonderen Art.

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Vielleicht werden wir diese Aktion im kommenden Jahr wiederholen 🙂

 

Leider habe ich auch in 2014 meinen Bücherstapel nicht abbauen können. Ich habe ja an Mellas Lesechallenge teilgenommen und von den geplanten 45 Büchern nur etwa 20 geschafft. Es war eben kein Lesejahr!

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Auch die Blogparade „Positiv gedacht“ habe ich nicht durchführen können – zum Einen, weil mich mein schwarzer Hund am Jahresanfang fest in seinen Fängen hatte, zum Anderen, weil ich mich mit all den Blogparaden irgendwie verzettelt habe. Den fiesen schwarzen Hund konnte ich 2014, nach fast vier Jahren, endlich an die Leine legen! Ein gutes Gefühl.

schwarzer Hund

Jaja, das kommende Jahr. Was wird es bringen? Wie wird es wohl werden? Welche Überraschungen hält es bereit? Gut, dass wir es noch nicht wissen! Ich persönlich halte nicht viel von guten Vorsätzen und werde auch für 2015 keine machen.

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Nur soviel – ich arbeite an meinem ersten Roman, habe ihn soweit geplant und hoffe,  im kommenden Jahr die nötige Zeit zum Schreiben aufbringen zu können! Die Figuren zu diesem Roman geistern schon viel zu lange im Hause Erdmann herum und nun endlich konnte ich sie alle in einer Romanidee miteinander vereinen. Ich bin gespannt, was daraus wird. Ob diese Geschichte je das Licht der Bücherwelt erblicken wird, ist ungewiss. Vielleicht verbuche ich sie auch einfach nur als Erfahrungspunkt 🙂

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Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern, allen Schreibfreunden, allen Bücherbegeisterten und allen, die zufällig auf meiner Seite gelandet sind einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir lesen uns!

Meinungen zum Mutter-Kind-Kur-Ratgeber

Hilfe, ich brauche eine Kur!Wer ein Buch schreibt und veröffentlicht, wird über kurz oder lang mit der Meinung seiner Leser konfrontiert. Konstruktive Kritik ist dabei genauso wichtig, wie ein wenig Lobhudelei – wobei Letztere dem Gemüt deutlich wohlgesonnener ist.

Mein Ratgeber zur Mutter-Kind-Kur ist seit Anfang Oktober im Buchhandel zu erwerben, die ersten Stimmen konnte ich bereits einfangen. So schrieb mir eine Leserin in einer sehr herzlichen Mail folgendes:

Ihr Buch gefällt mir sehr gut.
Es ist ein hilfreiches Buch, weil es weiterhilft – informiert, auf alles Wichtige hinweist, und weil es Mut macht.
Es ist ein mutiges Buch, weil es auch schwierige Punkte nicht
ausklammert, etwa die Stellung des Partners.
Und es ist ein kurzweiliges Buch, dank Annekes Schnodderschnauze.

Auf Ratschlag24.com schreibt Sigrid Stephanson (den kompletten Artikel zum Buch können Sie HIER nachlesen):

Damit der Ratgeber nicht allzu trocken geraten konnte, ließ Erdmann immer wieder die Figur Anneke zwischen den Zeilen zu Wort kommen – mit einigem Humor. Außerdem gibt es viele praktische Tipps für den Alltag – vor und nach der Kur – mit deren Hilfe man sich Inseln des Wohlgefühls verschaffen kann.

Nicht zuletzt schiele ich aber auch immer mal gern bei Amazon vorbei. Sterne sind nicht alles, helfen aber vielen Lesern bei der Entscheidung für oder gegen ein Buch. Meine erste Rezi auf Amazon ist zwar sehr kurz, aber ich möchte sie trotzdem erwähnen (wegen dem Gemüt 😉 ).

Ein sehr hilfreiches Buch um eine Mutter- Kind – Kur zu planen. Durch die kleinen persönlichen Geschichten wird das Buch lebendig und spannend.

 
Sandra-Maria Erdmann, Hilfe, ich brauche eine Kur! Eine Mutter-Kind-Kur planen, beantragen und aktiv mitgestalten, Herausgeberin: Sandra Gau, Fant Verlag 2014, Paperback, 230 Seiten, 11,95 Euro.

Mutter-Kind-Kur mit Erfolg – ein Ratgeber zum Mitmachen

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Mehr als zwei Millionen Mütter und Väter in Deutschland sind kurbedürftig.

Der elterliche Alltag ist geprägt von Hektik, Windeln wechseln, Kochen, Putzen und vielem mehr. Dabei stellt sich die eigene Gesundheit meistens hinten an und verkriecht sich in den dunkelsten Ecken. Wo ist der Timeout-Knopf? Wann und wie finde ich Zeit zum Akku-Aufladen? Dieser Ratgeber über Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Kuren hilft Antworten und Lösungsansätze für mehr Zufriedenheit zu finden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, was zur Planung einer Kur nötig ist und wie Sie durch ihre aktive Mithilfe den ultimativen Kurerfolg erreichen. Eine Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Kur ist nämlich mehr als ein Rund-um-Sorglos-Paket auf Krankenschein.

Zwischen den ratgebenden Zeilen lasse ich meine Kurmutter Anneke zu Wort kommen, die in sehr humorvoller Weise ihre Sicht zum Alltag und zur Kur in ihrem Tagebuch erzählt. 

Der Ratgeber setzt sich mit folgenden Fragen auseinander:

• Was ist eine Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Kur?

• Was erwartet mich bei einer Mutter-Kind-Kur?

• Wer zahlt die Kur?

• Wo kann ich die Kur beantragen?

• Wie fülle ich den Antrag zur Mutter-Kind-Kur aus?

• Wie kann ich einen Widerspruch einlegen?

• Was gehört in den Klinikkoffer?

• Welche Anwendungen erwarten mich?

• Wie geht es nach der Kur weiter?

Außerdem enthält dieser praktische Tipps für den Alltag, die Sie vor und nach der Kur anwenden können, um sich Inseln des Wohlfühlens zu schaffen.

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Das ebook ist im Juli 2014 im Fant Verlag erschienen. Das Taschenbuch zum aktiven Mitmachen, mit zahlreichen Checklisten für Ihre Planung und kleinen malerischen Zerstreuungsmomenten für die Zeit der Ruhe kann in jedem Buchladen oder direkt im Fant-Verlag bestellt werden.

Rezensionsanfragen können an mich oder direkt im Fant-Verlag gestellt werden. Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Sandra-Maria Erdmann:
Hilfe, ich brauche eine Kur!
Eine Mutter-Kind-Kur planen, beantragen und aktiv mitgestalten

Fant Verlag, Vöhringen, 2014
ISBN 978-3-943710-52-6
(c) Doreen Fant Verlag, 2014

1. Auflage

Kostenlose Leseprobe zu "Hilfe, ich brauche eine Kur!"

Es ist endlich fertig – mein Manuskript für die Mutter-Kind-Kur-Ratgeber

Meine Güte, das war eine schwere Geburt. Als ich im November mit den ersten Recherchen begann, war mir nicht klar, welche Ausmaße dieses Projekt letztlich einnehmen würde. Ich bin von einem handlichen Ratgeber ausgegangen. Handlich wird er hoffentlich immer noch, umfangreich und mit vielen wichtigen Tipps, Tricks und Ideen für eine erfolgreiche Mutter-Vater-Kind-Kur ist er jetzt schon allemal.

Ich kann sagen, ich bin wirklich stolz auf mein Baby: 53.840 Worte!

Ab jetzt werde ich mich mehr dem zum Buch gehörigen Blog widmen. Den habe ich in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt. Wer einen Blick hineinwerfen will, kann dies gern HIER tun. Dort werden in den nächsten Wochen verschiedene Beiträge zum Thema Mutter-Kind-Kur veröffentlicht und außerdem wichtige Adressen und Weblinks ihren Platz finden. Ich freue mich einfach auf das, was mich und meinen Kur-Ratgeber noch alles so erwartet.

Autor sein ist mehr als Schreiben – Recherchearbeit außer Haus für den Mutter-Kind-Kurratgeber

Für meinen ersten Ratgeber habe ich die meiste Recherchearbeit von zu Hause aus gemacht. Mein Vorteil war außerdem, dass mein eigenes Kind gerade in die Schule kam und ich somit direkten Kontakt zu anderen Vorschuleltern, der Schule an sich und vielen Organisationen drumherum hatte.

Mit dem Mutter-Kind-Kurratgeber bin ich von Anfang an einen anderen Weg gegangen. Meine persönliche Erfahrung währende einer Kur wird hierbei nur am Rande eine Rolle spielen. Für diesen Ratgeber habe ich mir professionelle Hilfe gesucht – oder besser gesagt, wurde mir diese Hilfe angeboten. Weiterlesen

Die Ereignisse überschlagen sich förmlich

Alexander Kramer hat meinem Ratgeber ein Gesicht gegeben! Die ersten Hürden sind genommen. Am nächsten Mittwoch geht es noch einmal zur Hospitation in die Mutter-Kind-Kurberatung „Pelters“ in Iserlohn und danach braucht mich dann bis Ende Januar keiner mehr ansprechen, weil ich dann schreibe, schreibe, schreibe…

Geplant ist das eBook „Ich brauche eine Kur“ für Ende Januar/ Anfang Februar 2014. Allerdings bin ich hauptberuflich Mutter und jetzt steht uns die kalte, schnupfenverseuchte Jahreszeit bevor. Je nach Krankenstand der Kinder, kann sich die Veröffentlichung um einige Tage nach hinten verschieben.

Natürlich hoffe ich auf gesunde Kinder und ein pünktliches Einhalten meiner selbst gesetzten Deadline. Ihr dürft mir die Daumen drücken… 🙂