Zurück aus Bremen

Liebe Leute, da bin ich wieder, zurück aus dem Bremer Flachland auf meinem Sauerländer Heimathügel. IMG_5291

Mein Besuch bei Sandra war herzlich, herzerfrischend und herrlich! Auch die Lesung zum Bundesweiten Vorlesetag im Kumon-Lerncenter vor den vielen Kindern war eine Erfahrung, die ich gern wiederholen würde. Ich hätte euch auch gern die Bilder der Lesung gezeigt, leider konnte ich nicht gleichzeitig lesen und fotografieren … das kennt man ja 😉

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Samstag haben wir Sandras mit unseren Männern dann die Bremer Innenstadt unsicher gemacht: das alte Rathaus, der Roland, die Bremer Stadtmusikanten, die berühmte Böttcherstraßegasse mit ihrem Kunsthandwerk und natürlich das historische Schnoor-Viertel. Dieser Teil Bremens hat es mir mit den vielen kleinen Gässchen und den hübschen bunten Häusern, besonders angetan. Inmitten einer solch historisch anmutenden Stätte bleibt viel Raum für Träumereien – wenn sich nur nicht tausende Touristen durch die Gassen quetschen würden …

 

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Sandra und ich haben auch ein wenig über künftige Projekte geplaudert. So soll beispielsweise meine gestresste Kur-Mutter aus dem Mutter-Kind-Kur-Ratgeber Anneke, im nächsten Buch viel mehr zu Wort kommen dürfen. Das freut nicht nur ANNEKE, sondern auch mich, schließlich musste ich mir hier bereits diverse Geschichten ihrerseits anhören, die nun auch endlich den Weg aufs Papier finden sollen. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. Wer Anneke und ihre Schnodderschnautze (wie es eine Leserin so nett formulierte) noch nicht kennt, darf gern mal einen Blick in ihr Tage(blog)Buch werfen 😉

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Ich packe meinen Lesekoffer für den Bundesweiten Vorlesetag in Bremen

Ich wollte schon immer mal nach Bremen – soll schön sein, habe ich gehört, die Menschen freundlich und entspannt …  Ich werde mich selbst überzeugen. Das graue Novemberwetter kann meine Vorfreude nicht trügen. Meine liebe Kollegin, Lektorin und Herausgeberin des Mutter-Kind-Kur-Ratgebers Sandra Gau  hat mich für den Bundesweiten Vorlesetag am 22. November als Gastleserin eingeladen.

Wir lesen die Kindergeschichte „Caro und Trolli“ der Autorin Doris Sutter im Kumon-Lerncenter – als Piraten verkleidet! Auf Augenklappe und rasselnde Säbel werden wir verzichten, dafür gibt es spannende Rätselaufgaben der „Spürnasen“.

Wir werden vielleicht über zukünftige Projekte sprechen und Bremens City unsicher machen. Ich freue mich riesig darauf und werde gleich meinen Lesekoffer packen gehen.

Bilder der Veranstaltung folgen dann, sobald ich wieder zurück bin.

Die Kunst des Nachdenkens oder wie ich mein Jahr 2014 verplane

Geht es euch auch so? Ein Jahr ist zu Ende und nahtlos schließt sich das Kommende an, ohne dass man es wirklich richtig merkt. Vielleicht liegt es am fortgeschrittenem Alter, vielleicht aber auch daran, dass sich die Welt momentan viel schneller dreht, als noch vor einigen Jahren.

Doch wie kann die vorhandene Zeit vernünftig eingeteilt werden, ohne dass ich mich erneut verzettelle und in der Nachrichtenflut hinaus auf die offene See gespült werde? Zu aller erst habe ich mein Facebook-Konto auf Eis gelegt. Diesen Zeitfresser musste ich Einhalt gebieten, weil er mich meist vom Wesentlichen ablenkte.

Außerdem ist es Mitte Januar noch nicht zu spät, das vor einem liegende Jahr in sinnvolle Projekte einzuteilen. Das werde ich für mich persönlich in den nächsten ein bis zwei Wochen erledigen. Ideen gibt es viele. Überall auf kleinen Zettelchen verteilt, warten diese nur auf ihren Einsatz.

Meine Lektorin und Herausgeberin Sandra vom Fant-Verlag äußerte den Wunsch, weiterhin mit mir zusammen zu arbeiten. Diesen Wunsch teile ich natürlich. Ich denke, neben meiner Bloggertätigkeit wird diese Arbeit den Großteil des Jahres 2014 einnehmen.

Außerdem will ich in diesem Jahr um jeden Preis mein Handwerkszeug in punkto „belletristisches Schreiben“ verbessern. Das geht nicht mal eben Hopla-Hopp, sondern braucht ähnlich viel Zeit und Übung, wie Laufen lernen. Leider! Für meine geduldige Seite eine harte Probe. Wer sich künftig von meinen Fortschritten überzeugen mag: Schaut mal unter der Rubrik „52 Bilder“. Dort gibt es jeden Samstag eine neue Bilder-Geschichte aus der Kleinstadt.

Und weil das Nachdenken eben eine Kunst ist, die ich nicht zwischen Twitter-Tätigkeit und Blogbeitrag ausüben mag und kann, verabschiede ich mich mit den berühmten Worten, des zweifelnden Philosophen Descartes: ego cogito, ergo sum!

 

Bis Freitag. Da gibt es nämlich meine „Positiv gedacht“-Wochenzusammenfassung, die ich bei Tigger0705 entdeckt habe. Liebe Grüße!!!

Neues eBook-Projekt nimmt Form an

Neues eBook-Projekt nimmt Form an

Mein neues Projekt trägt den schönen Titel „Knopfaugen und Schokokeks“ und mein lieber Kollege Nikolai M. Jakobi, der unter anderem für meine Kollegin Kirsten Wendt die Cover für ihre ‚Lehrerflüsterin‘ gestaltet hat, hat keine Mühen gescheut, um meinem Projekt endlich ein Gesicht zu verpassen. Vielen lieben Dank.