Meinungen zum Mutter-Kind-Kur-Ratgeber

Hilfe, ich brauche eine Kur!Wer ein Buch schreibt und veröffentlicht, wird über kurz oder lang mit der Meinung seiner Leser konfrontiert. Konstruktive Kritik ist dabei genauso wichtig, wie ein wenig Lobhudelei – wobei Letztere dem Gemüt deutlich wohlgesonnener ist.

Mein Ratgeber zur Mutter-Kind-Kur ist seit Anfang Oktober im Buchhandel zu erwerben, die ersten Stimmen konnte ich bereits einfangen. So schrieb mir eine Leserin in einer sehr herzlichen Mail folgendes:

Ihr Buch gefällt mir sehr gut.
Es ist ein hilfreiches Buch, weil es weiterhilft – informiert, auf alles Wichtige hinweist, und weil es Mut macht.
Es ist ein mutiges Buch, weil es auch schwierige Punkte nicht
ausklammert, etwa die Stellung des Partners.
Und es ist ein kurzweiliges Buch, dank Annekes Schnodderschnauze.

Auf Ratschlag24.com schreibt Sigrid Stephanson (den kompletten Artikel zum Buch können Sie HIER nachlesen):

Damit der Ratgeber nicht allzu trocken geraten konnte, ließ Erdmann immer wieder die Figur Anneke zwischen den Zeilen zu Wort kommen – mit einigem Humor. Außerdem gibt es viele praktische Tipps für den Alltag – vor und nach der Kur – mit deren Hilfe man sich Inseln des Wohlgefühls verschaffen kann.

Nicht zuletzt schiele ich aber auch immer mal gern bei Amazon vorbei. Sterne sind nicht alles, helfen aber vielen Lesern bei der Entscheidung für oder gegen ein Buch. Meine erste Rezi auf Amazon ist zwar sehr kurz, aber ich möchte sie trotzdem erwähnen (wegen dem Gemüt 😉 ).

Ein sehr hilfreiches Buch um eine Mutter- Kind – Kur zu planen. Durch die kleinen persönlichen Geschichten wird das Buch lebendig und spannend.

 
Sandra-Maria Erdmann, Hilfe, ich brauche eine Kur! Eine Mutter-Kind-Kur planen, beantragen und aktiv mitgestalten, Herausgeberin: Sandra Gau, Fant Verlag 2014, Paperback, 230 Seiten, 11,95 Euro.

Warum weiß keiner, dass mein Buch existiert?

Ein Buch schreiben ist die eine Seite der Medaille, ein Buch vermarkten gehört zur anderen, zur verdeckten Seite.

Während ich in den ersten drei Monaten recherchiert, geschrieben, korrigiert und aktualisiert habe, war mir der Aufwand der Vermarktung nicht wirklich bewusst. Typischer Anfängerfehler…  Aber ich bin ja lernfähig!

Ein Selfpublisher ist alles in einem: Verlag, Designer, Lektor und natürlich Marketing-Spezialist … nun, oder aber auch nicht. Wer ein Buch schreibt, muss sich darüber im Klaren sein, dass nicht die ganze Welt nur auf dieses Buch gewartet hat! Ein Link bei Facebook reicht nicht aus, um in die Top 100 der Amazon-Charts zu rutschen. Marketing ist harte Arbeit.

Mein Ratgeber „Endlich ein Schulkind“ ist nun auch als Taschenbuch draußen: Jetzt muss die Welt (gut, Deutschland reicht wohl auch) erfahren, dass es da ist. Zum Thema Marketing werde ich nun die lokalen Pressestellen auf mein Buch aufmerksam machen. Auch Rezensionen eignen sich, um die Bekanntheit zu steigern. Zu meinem Thema, würden sich sicher auch Lese-Runden in Kindergärten anbieten.

Wenn da nur nicht meine Angst wäre, dass es doch nicht so gut ist, wie ich selber denke…